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Pfifferlinge , von Sophie Frei Pfifferlinge

....sind köstlich, aber gar nicht so leicht zu finden. Einen davon habe ich im lebhaften Gundeli Quartier in Basel entdeckt. Bei einem guten Kaffee mit einem lauwarmen, vorzüglichen Brioche habe ich mich mit dem Besitzer – Innenarchitekt und Fotograf – unterhalten. Geschmack hat „Pfifferling – Deli, Störküche, Catering“ nicht nur in der Einrichtung sondern auch beim Angebot zu bieten: hausgemachte, kreative Köstlichkeiten mit regionalen Zutaten wie Quittensenf, Süsses im Weckglas, täglich frisch gebackene Focaccia, hausgemachte Suppen und Eintöpfe… Besonders lobenswert finde ich übrigens die Idee zu jedem Zmittag gratis Wasser und Äpfel anzubieten!

Pfifferling Deli, Güterstrasse 138, 4053 Basel; www.pfifferling.ch

Spezialitätenmarkt an der ZHAW in Wädenswil , von Sabine Keller Spezialitätenmarkt an der ZHAW in Wädenswil

Jedes Jahr, wenn der Frühling zu seiner vollen Blüte gelangt, ist es Zeit ist für den alljährlichen Spezialitätenmarkt der zhaw in Wädenswil.

Die hauseigene Gärtnerei der Hochschule sowie über 30 Fachbetriebe aus der ganzen Schweiz bieten alte und seltene Pflanzensorten an, welche sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Ein Meer aus Setz- und Stecklingen betören den Besucher und lassen ihn in die wunderbare Welt der Blumen eintauchen.

Viel Wissenswertes rund um Pflanzenraritäten und aktuelle Gartenthemen vermitteln die Fachleute der Hochschule mittels Kurzvorträgen und kurzen Führungen in den Schaugärten.

Also haltet euch dieses Jahr den 11. Mai in der Agenda frei.

www.spezialitaeten-markt.ch

Montpellier!!! , von Michel Gygax Montpellier!!!

Wiedermal eine Städtereise gefällig? Lust auf eine überschaubare City mit südländischem Charme? Dann unbedingt nach Montpellier reisen. Die Hauptstadt des Languedoc-Roussillon hat alles was man sich von einer französischen Stadt erhofft. Tolle Restaurants, schöne Trams im Flower-Power-Look, ein Triumpfbogen, verwinkelte Gässchen in der pittoresken Altstadt, ein von Jean Nouvel designtes Rathaus und viele freundliche Studenten.

Wir waren drei Nächte bei Pierre Migayrou in seinem sympathischen B&B Les 4 Etoiles (www.les4etoiles.com). Schönes Design, wunderbares Frühstück mit frischgepresstem Orangensaft, Croissants und Obstsalat. Reiseführung inclus.

Gegessen haben wir unglaublich regelmässig und aussergewöhnlich häufig sehr vorzüglich. Besonders gut und sympathisch wars in den drei kleinen und inhabergeführten Lokalen: Im Pastis schlicht und edel (www.le-pastis.fr). Im Playfood spannend und verspielt (www.playfood.fr). Im De l'Art ou du Cochon (www.lebaravins.com) weinselig und modern.

Züge nach Montpellier: www.sbb.ch

Seesicht inklusive , von Markus Hochuli Seesicht inklusive

Frühstück auf dem Deck - Relaxen unter der Pergola - Apéro neben Palmen - und überall Seesicht inklusive. Ein Aufenthalt im Bed and Breakfast Nevedone 16 oberhalb von Brissago ist Entspannung und Genuss pur. Auf jeden Fall probieren: Rührei mit Kirschtomaten von Gastgeber Ivan Mutti. Na ja: Blick als Frühstückslektüre.

http://www.ordinedisordine.ch/nevedone16/bbn16intro.html

Herzhaft-o-Meter , von Adrian Garbely Herzhaft-o-Meter

Gerade neulich diskutierten wir auf der herz-haft.ch-Redaktion intensiv darüber, woran man denn erkenne, ob etwas «herzhaft» sei oder nicht.

Bei Bars, Beizen und Restaurants befolge ich hierfür eine simple Faustregel: Schau in die Bier-Karte!

Viel zu oft werden ausschliesslich die überaus durchschnittlichen Produkte der beiden grünweissen Grossfirmen angeboten und Regionales übergangen. Dabei herrscht beim Bier keine weniger grosse Auswahl als beim Wein! In aller Herren Länder wird gebraut und für jedeN Guste gibts etwas - egal ob bitter, sauer oder süss. Immer nur 'eine Stange' ist wie jeden Tag Pizza.

Wirten mit adretter Bierauswahl unterstelle ich deshalb grundsätzlich Herzhaftigkeit und komme alben wieder.

Viele verschiedene mit Herzblut gebraute Schweizer Biere gibts übrigens diesen Donners- bis Samstag (25.4. - 27.4.) an den Solothurner Biertagen zu probieren. Santé!

www.biertage.ch

Die Jagd nach dem Schnitzel in der Dose , von Michael Klesse Die Jagd nach dem Schnitzel in der Dose

Geocaching heisst diese moderne Schatzsuche auf unserem Planeten im urbanen Dschungel, sowie bei Fuchs und Hase in der Pampa. Mit GPS Gerät oder Smartphone kann die Suche nach versteckten Minidöschen bis handfesten Kisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad bei Rätsel, Versteck und Terrain schon bei jeder Haustüre losgehen.

Was braucht man: Viel Zeit, Herzblut, entweder GPS Gerät oder App auf Iphone für 10.-, auf Android für 9.30.-, registrieren bei geocaching.com mit einem persönlichen Account, Wissen auf was man achten muss, Klamotten für draussen, evt.Tauschgegenstände für die Schatztruhe, bei grösseren Touren Picknick, Getränke.

Die Philosophie: "Raus aus den Sesseln"! Bewegen an der frischen Luft mit einem Ziel. Kultur und Natur entdecken, respektieren und erhalten. Neue Lust aufs Draussensein entwickeln, auch mit Kindern und Jugendlichen klasse.

Angefangen hat dieser Hype vor 13 Jahren in den USA, von GPS Freaks gegründet. Mittlerweile sind über 2 Millionen(!) Schätze weltweit registriert und versteckt. Für begeisterte Neueinsteiger gibt es einschlägige Einführungsliteratur im Buchhandel oder im Internet.

Ich habe dabei in Bern schon Orte entdeckt, die mir noch völlig fremd waren. Bei den aufgelisteten Cachs sind oft tolle Beschreibungen und Geschichten zum jeweiligen Gebiet und Hintergrund dabei.

www.geocaching.com

Tanzen im Quadrat , von Sophie Frei Tanzen im Quadrat

Verschiedene Stimmen wurden laut: "Ich würde mal wieder gerne so richtig tanzen gehen...". Zu sechst haben wir uns zusammengetan, um diesen Wunsch nicht nur uns selbst zu erfüllen. In einer Woche ist es endlich soweit. Das Tanzen im Quadrat Team lädt das erste Mal zum Tanzen ein und zwar ins Quadrat nach Zollikofen bei Bern. Passend zum Frühlingserwachen wird zu einem bunten Strauss an Liedern von den 50s bis zu den 2013s das Tanzbein geschwungen und das die ganze Nacht!

Im Quadrat in Zollikofen am Freitag, 19. April 2013, ab 21.00 Uhr.

Für Erwachsene. Eintritt Fr. 15.00.
Essen wer will ab 18 Uhr. Bitte reservieren.

www.facebook.com/TanzenimQuadrat; www.imquadrat.ch

Hurra, der Lenz ist da! , von Sabine Guggisberg Hurra, der Lenz ist da!

Endlich! Der Frühling macht sich zunehmend bemerkbar. Im Umschwung der Stadtgärtnerei Bern können riesige Teppiche von Krokussen in ihrer ganzen Pracht bewundert werden. Die Narzissen folgen in Kürze. Das Grünen und Blühen ist nicht mehr aufzuhalten. Lasst euch beglücken und entzücken. Darum nix wie raus aus dem Haus!

Wer sich den Frühling ins Haus holen will, findet in der von Ellenberger & Fuhrimann liebevoll betriebenen Blumengärtnerei an der Herrengasse 19 prächtige Exemplare. Von Februar bis November stammen die Blumen aus der eigenen Gärtnerei. Den Anfang machen rund 30‘000 Tulpen. Die Blumengärtnerei an der Herrengasse existiert seit 1949 auf den Terrassen eines geschützten Südhangs, am Rande der Berner Altstadt.

Eine kleine, feine Auswahl der blumigen Prachtwerke findet man von Dienstag bis Samstag auch beim Blumenstand am Bärenplatz in der Laube bei ehemals "Vatter".

www.dieblumengaertnerei.ch

Flott wandern, fein tafeln und hübsch schlafen! , von Michel Gygax Flott wandern, fein tafeln und hübsch schlafen!

In Lavin - im untern, weniger glamurösen Teil des Engadins - schlummert eine wunderbare Gastronomieperle. Fernab der grossen Touristenströme trohnt das Hotel Piz Linard, ganz in rosa Farben gehalten, hinter dem Dorfbrunnen mitten im Zentrum des Ortes.

Jedes Zimmer wurden von einem anderen Künstler gestaltet, mit Stil sanft renoviert und in verschiedenen Preisklassen hergerichtet.

In den Zimmerpreisen ist ein regionales Frühstücksbuffet und ein viergängiges, äusserst leckeres Abendessen inbegriffen. Zu der feinen, schnörkellosen Küche werden auserwählte Weine kredenzt.

Von Lavin aus kann man wunderbar in Richtung Nationalpark oder Scuol wandern. Sowohl im Winter als auch im Sommer. Tipp: Guarda. Ein traditionelles Engadiner Dorf mit viel Sonne und Ausssicht. Dabei im Restaurant Crusch Alba eine wunderbare Bündner Gerstensuppe geniessen.

www.pizlinard.ch

Bildung für alle , von Karin Müller Bildung für alle

Das Recht auf Bildung ist ein von den Vereinten Nationen festgehaltenes Grundrecht, das manche Schülerin und mancher Schüler hierzulande  ab und zu eher als Pflicht versteht. In vielen anderen Ländern hingegen wird dieses Recht nicht gewährleistet. Vielen Kindern und Jugendlichen wird Bildung verwehrt, zum Teil aus wirtschaftlichen zum Teil aus ideologischen Gründen.

Die Leute von EEF wollen dies ändern. Der seit 2002 bestehende Verein unterstützt gezielt ausgewählte Projekte um in bescheidenen Schritten eine Verbesserung der Bildungssituation in Entwicklungsländern zu erreichen, aber auch um die Welt dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern und zu bereichern. Denn Bildung ist nicht nur die Voraussetzung für eine qualifizierte Arbeit, sondern trägt auch zur Ausgestaltung und Festigung einer demokratischen Gesellschaft bei.

Im Moment unterstützt der EEF eine high school in Pakistan, eine Fussballschule in Sambia und eine Zirkus- und Theaterschule in Nicaragua und hat damit vielen Kindern und Jugendlichen eine schönere Gegenwart und eine bessere Zukunft ermöglicht. Grund genug, den EEF zu unterstützen.

www.equaleducationfund.ch