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Bochtija , von Sarah Galatioto Bochtija

We umundum va Bärga umarmet bisch, chum de schtell dini Bochtija mitsch ufu Tisch.

Die Einzigartigkeit der Walliser Bergwelt und das Authentische der Region inspirierten die Umundum-Gestalterinnen Rosmarie Clausen-Salzmann und Regula Feller-Oester zu einem gekonnten, kunsthandwerklichen Alltagsgegenstand – der Bochtija. Beflügelt von den hohen Walliser Berggipfeln rund um das Atelier in Brig, entstehen die kreativen Arbeiten der beiden Künstlerinnen. Wenn Regula nicht am töpfern ist, amtet sie mit ihrer Familie in der Hollandiahütte und Wiwannihütte als Hüttenwartin.

Die „Bochtijen“, wie die schalenartigen Tassen von ihren Schöpferinnen genannt werden, eignen sich ganz wunderbar für den herrlichen morgendlichen Milchkaffee, für ein ergiebiges Birchermüesli oder für einen kräftigen Kräutertee. Ob als Geschenk, als Apéroschale oder zur Zierde auf dem Fenstersims – die Bochtija ist multifunktional. Insgesamt stehen 15 Bergpanoramas zur Auswahl. Die Gipfel sind mit Namen und Höhe angegeben. Die Innenbänder, Sujets der alpinen Flora und Fauna, sind spielerisch farbenfroh gestaltet. Die Bochtijen werden per Transferfolientechnik bemalt und sind dauerhaft, sogar spülmaschinenfest; ganz nach Walliser Manier – unverwüstlich. Die kleinen Kunstwerke bereiten Freude und machen täglich glücklich.

www.umundum.ch

cinq étoiles – wohnen und blumen , von Léa Urben cinq étoiles – wohnen und blumen

Man kennt es: eingeladen sein, aber noch kein passendes Mitbringsel haben – was nun? Egal, ob es sich um eine Einladung zum Abendessen oder zum Geburtstagsapero handelt, im cinq étoiles im Breitenrainquartier findet sich bestimmt die passende Gabe – und als Quartierbewohnerin muss ich dafür nicht einmal in die Stadt, sondern kann meine Besorgung quasi nebenan machen.  

Zu verdanken ist dies den fünf Bernerinnen, die vor gut eineinhalb Jahren ihren grossen Traum verwirklicht und im Berner Breitenrainquartier ihr eigenes Ladenlokal eröffnet haben – dieses bietet ein breites Spektrum an Accessoires, Blumen (zum grossen Teil schönere als in manchem Blumengeschäft!), Möbel und seit kurzem befindet sich sogar eine kleine aber feine Kaffee-Ecke im Laden.
Auch die Lage des Lokals war ihnen sehr wichtig, da sie unbedingt in ein Quartier wollten, wo die Atmosphäre und die Menschen zu ihren Einrichtungsgegenständen passten, meint eine der Inhaberinnen. 

Egal ob Mitbringsel, Blumenstrauss oder einfach nur eine Inspiration für das eigene Zuhause, im cinq étoiles wird man immer fündig! (WDH vom 22. Juni 2017)

La Briceletiere , von Sarah Galatioto La Briceletiere

Kochen und backen war seit jeher eine grosse Leidenschaft von Christine Kehren aus Remaufens. Begonnen hat alles daheim in der Küche mit ersten Weihnachtsgüetzli. Diese hat sie an Familie und Freunde verschenkt oder als Mitbringsel zu Einladungen mitgebracht. Die feinen Biscuits wurden nie alt bei den Beschenkten und waren rasch gegessen.

Wie der Volksmund so schön sagt; die beste Werbung ist die Mund zu Mund Propaganda. So auch geschehen in Remaufens – die feinen Güetzli von Christen waren sprichwörtlich „in aller Munde“. Bald war die heimische Küche zu klein und Christine musste zum Backen ins etwas grössere Gartenhaus ausweichen. Als dann 2003 der erste Kunde anfragte für eine grössere Menge der leckeren Güetzli musste Christine erneut umziehen, in eine grössere und besser ausgestattete Backstube. Weitere drei mal umziehen und erweitern sollte in den nächsten Jahren folgen.

Das oberste Ziel von Kehrens ist auch heute noch eine Produktion ohne Palmöl oder Konservierungsstoffe. Es sind meist überlieferte Großmutter Rezepte oder persönliche Kreationen die den Weg in die Backstube finden. Immerwährend ist die Familie zudem noch heute auf der Suche nach dem feinsten Güetzligeschmack, höchster Qualität und schönen Präsentationen für die kleinen Köstlichkeiten.

Heute beläuft sich das Biscuitsortiment von La Briceletiere auf 30 verschiedene Produkte und 25 exklusive Kreationen. Produziert werden über 9 Tonnen pro Jahr.

www.labriceletiere.ch

Reiche Zeiten in Bütikofer’s Hoflädeli , von Nina Hübner Reiche Zeiten in Bütikofer’s Hoflädeli

Ein herbstlicher Streifzug von Grafenried nach Jegenstorf bringt uns über Wiesen und durch Wälder. Dicke Zuckerrüben warten auf die Ernte, Pilze erobern den Waldboden. Vergessene Kartoffeln erinnern an die Erntearbeiten und die Äste der Apfelbäume ächzen unter ihrer Last. Die Apfelernte 2018 fällt üppig aus, ohne Zweifel. Üppig ist denn auch das Angebot in Bütikofer’s Hoflädeli am Hofweg 6 in Jegenstorf: Zwetschgen, Äpfel – von Boskop bis Berner Rosen – Honig, Eier, Kürbisse, Kartoffeln, Süssmost, Quitten, Birnen … Herbstzeit ist Erntezeit und man wähnt sich sogleich am Einkochen und Geniessen. Umso schöner, wenn man direkt beim Produzenten einkaufen kann.

Les Créations de Caro , von Sarah Galatioto Les Créations de Caro

Kreativität und die Bäckerskunst wurde Caro förmlich in die Wiege gelegt. Beide Elternteile sind begnadete Bäcker. So verwundert es nicht gross dass auch Caro den Weg in die Backstube fand und als Konditorin/Confiseurin ihren beruflichen Weg einschlug.

Anders als die Eltern widmet sich Caro aber ganz der Schokolade. Unter ihren Händen entstehen wunderschöne nicht alltägliche Schokoladenkunstwerke  - die eigentlich viel zu schade sind zum essen. Gerne experimentiert Caro aber auch mit allfeinsten exotischen Zutaten oder wagt neue ungewohnte Kombinationen.

Finden kann man Caro und ihre Kostbarkeiten an der Route du Tatrel 61 in Remaufens oder an regionalen Märkten. 079 356 19 94, www.facebook.com/peintureetpatisserie/

   
Vidmarché zum Fünften , von Michel Gygax Vidmarché zum Fünften

Hier ein Tipp in eigener Sache: Vidmarché ist ein charmanter Markt in den Liebefelder Vidmarhallen. Er findet am Samstag, den 27. Oktober 2018 zwischen 14 und 19 Uhr zum fünften Mal um das Restaurant le beizli und das Atelier Ubezio statt.

Ideeller Partner dieses Anlasses ist dieser Blog. Viele der über dreissig Ausstellenden wurden von unseren Herz-haft-Autoren entdeckt und für den Markt eingeladen. In dieser Ausgabe erwarten wir Designerinnen, Bierbrauer, Schokoladenkünstler, Schriftsteller, Kunsthandwerkerinnen, Weinhändler, Künstlerinnen, Gewürzfreunde und Bäckerinnen.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf Ihren Besuch. 

https://www.facebook.com/events/247061209283689/

Abfallfrei einkaufen im FOIFI , von Kristina Roder Abfallfrei einkaufen im FOIFI

Das FOIFI ist ziemlich sicher charmanteste Unverpackt-Laden Zürichs! Im DIY-Stil eingerichtet bietet er vielerlei Produkte aus der Region und diese meistens in Bioqualität. Das Abfüllen der Trockenware ist einfach, Waage, leere Gefässe (für Erstlinge) und Schreiber stehen bereit. Auch Biogemüse gibt es zu kaufen – dieses wird nach eigenem Gutdünken bar in ein Kässli gezahlt – und zahlreiche andere, nützliche Produkte, die dem Einmalgebrauch unserer Zeit den Kampf ansagen! 

Das FOIFI ist aber mehr als ein Lebensmittelladen: Der Shop lädt zum Kaffeetrinken ein, es hat eine Büchertauschecke und sogar eine kleine Auswahl Second Hand Kleider hat Platz. Dank der umfassenden Auswahl auf kleinem Raum kann es der Laden mit den klassischen Convenience-Stores aufnehmen und ist darum der perfekte, nachhaltige Ersatz für diese!

Marktstand am Eigerplatz , von Regula Keller Marktstand am Eigerplatz

Jeden Mittwoch von 16 Uhr bis 19 Uhr kommt die Familie Röthlisberger von Biembach in die Stadt Bern an den neu belebten Eigerplatz. Sie bieten Gemüse, Früchte und verschiedene verarbeitete Produkte von ihrem Bauernhof und anderen Betrieben aus dem Emmental an. Die Produkte sind alle in BIO Qualität. Bei meinem letzten Besuch gab es sogar tolle Sommerblumen.

www.egggraben.ch

Radiesli - Dein Gemüse kennt dich , von Michael Klesse Radiesli - Dein Gemüse kennt dich

Radiesli ist neben einem Stadt-Land-Projekt, einem "Sowohl-als-auch", eine Gemüseanbau-Initiative im Raum Bern, nämlich bei Worb. Radiesli will neue Wege gehen: Gemeinsam biologisch anbauen, gemeinsam ernten und gemeinsam bestimmen. Die Trennlinie zwischen Produktion und Konsum will Radiesli ausserdem aufheben. 

Wer Mitglied wird, steht ein paarmal pro Jahr auf dem Feld und hilft den beiden engagierten Gärtnerinnen vom Pflanzen bis zum Ernten. Hier kann tatkräftig mit angepackt werden, so dass jede/r sein Gemüse kennen kann, wenn es auf dem Teller landet. Dies schafft Raum für Austausch, Begegnung und Eigeninitiative.

Die Ernte wird in verschiedenen Depots in der Umgebung von Worb und der Stadt Bern verteilt, wo die Mitglieder ihre Gemüsetaschen einmal pro Woche abholen können. (WDH)

www.radiesli.org 

Schöne Dinge , von Michel Gygax Schöne Dinge

Renate Schlachter hat sich mit der Gründung ihrer eigenen Firma und dem Pop up-Laden "cosas bonitas" einen Lebenstraum verwirklicht. In der Berner Mattenhof-Filiale der Gelateria di Berna bespielt sie den Raum im Winterhalbjahr mit schönen und kaufbaren Dingen. Kleine Geschenke, Dekorationsideen und liebevolle Accessoires. Wunderbar!

www.cosasbonitas.ch