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Eigenständige Keramik aus dem Breitenrain , von Regula Keller Eigenständige Keramik aus dem Breitenrain

Marget Schwab hat ihr, von aussen eher unscheinbares, Keramik-Atelier und die Verkaufsstelle an der Attinghausenstrasse in Bern. Wenn man im hinteren Ausstellungsraum ankommt, wird einem ob all den Tieren, Blumen und ästhetischen Formen beinahe schwindelig. Im positiven Sinne gemeint!

Sie fertigt Tassen, Schalen, Krüge in verschiedensten Grössen und immer mit ihrer eigenständigen Malkunst versehen. Ebenfalls in ihrem Angebot hat Margrit Schwab Kinderteller, auf Wunsch mit dem Namen versehen. Darauf malt sie nicht die von Kindern am meisten beliebten Tieren wie Elefanten & Co. Sondern sie hat ihre eigene Interpretation von phantasievollen Tieren wie zum Beispiel die eines Chamäleons. Ich kenne einige Kinder, die haben diese Tiere und Teller so gern gekriegt, dass Sie am liebsten bis an ihr Lebensende daraus essen möchten.

http://www.swissceramics.ch/de/mitglieder/galerie/schwab-margret.html

Für Buebe u Meitschi , von Stefan Hugi Für Buebe u Meitschi

Was tun, wenn man als Mama findet, es fehle ein Laden mit richtig coolen Kleidern und verspielten Accessoires für die eigenen Kinderlein? Nun, selber einen auftun! Amanda und Sabine haben vor zwei Jahren genau das getan und verkaufen seither in der schönen Altstadt von Sursee Kinder- und Babykleider, Dekomaterial, Geschirr, Sachen und Sächeli - alles frech, frisch und lässig.

Bei Ginger & Boo bieten sie Produkte an, die nachhaltig und fair sowie in hochwertiger Qualität produziert sind. Und es finden sich im Laden auch Artikel von verschiedenen kleinen Labels aus der Region. Eine coole Sache.

Ginger & Boo, Surengasse 6, 6210 Sursee, www.gingerundboo.ch

cinq étoiles – wohnen und blumen , von Léa Urben cinq étoiles – wohnen und blumen

Man kennt es: eingeladen sein, aber noch kein passendes Mitbringsel haben – was nun? Egal, ob es sich um eine Einladung zum Abendessen oder zum Geburtstagsapero handelt, im cinq étoiles im Breitenrainquartier findet sich bestimmt die passende Gabe – und als Quartierbewohnerin muss ich dafür nicht einmal in die Stadt, sondern kann meine Besorgung quasi nebenan machen.  

Zu verdanken ist dies den fünf Bernerinnen, die vor gut eineinhalb Jahren ihren grossen Traum verwirklicht und im Berner Breitenrainquartier ihr eigenes Ladenlokal eröffnet haben – dieses bietet ein breites Spektrum an Accessoires, Blumen (zum grossen Teil schönere als in manchem Blumengeschäft!), Möbel und seit kurzem befindet sich sogar eine kleine aber feine Kaffee-Ecke im Laden.
Auch die Lage des Lokals war ihnen sehr wichtig, da sie unbedingt in ein Quartier wollten, wo die Atmosphäre und die Menschen zu ihren Einrichtungsgegenständen passten, meint eine der Inhaberinnen. 

Egal ob Mitbringsel, Blumenstrauss oder einfach nur eine Inspiration für das eigene Zuhause, im cinq étoiles wird man immer fündig!

Echt praktisch! , von Maja Boss Echt praktisch!

Kennst du Schwupp-di-wupp? Wahrscheinlich nicht. Kennst du das Chaos in der Küche beim Sammeln von Pet, Glas, Alu und co in knittrigen Papiertragtaschen? Wahrscheinlich schon. Schwupp di wupp macht die Welt ein bisschen einfacher und die Küche ordentlicher. Ich spreche von einem einfachen Entsorgungssystem, welches Roland Stahel aus Herrliberg bereits vor über einem dutzend Jahre entwickelt hat und welches in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Dies ergab zumindest meine unrepräsentative Umfrage bei Bekannten und Kollegen. Item: Schwupp-di wupp, das ist der Name von einfachen Kartonkisten, in welche alte Migros-, Coop-, Denner- oder was auch immer für Papiertragtaschen (die sich in den Haushalten gerne türmen) gesteckt werden und das Sammeln und Ordnen erleichtern. Schwupp schaut das ganze ordentlich und sauber aus. Eine Wohltat fürs Auge und die Nerven. Ausprobieren!

www.schwuppdiwupp.ch; echtpraktisch.ch

Einweihung der Wirkerei Viktoria , von Pascal Sennhauser Einweihung der Wirkerei Viktoria
Vielfältiges und Kreatives ist seit dem Auszug der Feuerwehr auf dem Areal der alten Kaserne Viktoria entstanden. Und noch immer werden in den weitläufigen Räumlichkeiten unterschiedlichste Projekte umgesetzt. Am Samstag, 29. April 2017, öffnet ein neues Geschäft seine Pforten: die Wirkerei Viktoria. Ab 14.00 Uhr heissen dich die Initiantinnen und ihre Gemeinschaft in ihrem Lokal willkommen. Rundgang. Apéro. Verkauf.   

Anlehnend an die Bedeutung eines althergebrachten Begriffs haben Sandra Hanselmann und Katrin Hugentobler einen Second Hand Laden mit integriertem Atelier ins Leben gerufen. Nebst dem herkömmlichen An- und Verkauf von gut erhaltenen Kleidern aus zweiter Hand werden an den Werkplätzen Produkte aus erster Hand hergestellt. So kreieren und vertreiben ein T-Shirt-Designer, eine Innendekorateurin und eine Modedesignerin ihre Kreationen direkt vor Ort. Ferner bietet eine Schneiderin einen Änderungsservice an. Ein Teil der Arbeits- und Ausstellungsflächen ist zudem für die Auslage von handgemachtem Schmuck und selbstgenähten Kinderaccessoires reserviert.

Die Wirkerei Viktoria lädt immer am Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags von 14.00 bis 20.00 Uhr, am Freitag von 14.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 17.00 Uhr zum Stöbern ein.

www.wirkerei-viktoria.ch

Maschenwahn , von Marlis Nattiel Maschenwahn

Etwa zwei Jahre lang hielt das Kellergeschoss der UBS an der Länggassstrasse 29 für mich einen ganz besonderen Schatz: Die Garne von Magliamania. Angefangen hatte es mit einem Strickprojekt für meine Mutter – ein einfaches Dreiecktuch. Aber bald konnte ich nicht mehr aufhören: Ich beschenkte Freunde und Familie mit Hannitüchern – nur damit mir immer wieder neue Farbkombinationen in Seasilk ausdenken konnte.   

Magliamania – der Wollladen für Stricksüchtige und Wolljunkies... Begonnen hat alles vor etwa sieben Jahren – Babette’s Kinder wurden flügge und sie fand Zeit für diese Leidenschaft: Das Färben der schönsten Garne aus Seide, Kaschmir, Merino, Bambus, Leinen... Babette mietete sich in einem Kellergeschoss ein, färbte und verkaufte ihre Garne, bot Strickkurse an und fachsimpelte mit weiteren Strickjunkies. 

Seit Dezember 2016 verkauft sie mit die Garne nun in einem Lokal mit Schaufenster an der Länggassstrasse 28. Färben tut sie immer noch unter Tag im Keller gegenüber.   

Seit einer Weile bin ich trocken. Aber jetzt, wo ich die Garne fast jeden Tag im Schaufenster sehe, ist es nur eine Frage der Zeit bevor ich wieder anfange mit Stricken... 

OX - Hülle und Fülle... , von Marlis Nattiel OX - Hülle und Fülle...

... nennt sich der Laden im historischen Gebäude am Kronenplatz in Burgdorf.  Das ehemalige Haus zum Ochsen stammt aus dem Jahr 1629 und beherbergt auf zwei Stockwerken wunderbare Dinge. Mode – Couleur – Intérieur verspricht die Affiche der Website.   

Mich ziehen vor allem die Dinge, die unter Intérieur gefasst werden an: Gefässe aus Porzellan und Steinzeug, Möbel aus massivem Holz, Leuchten und Kerzen, Seifen, Textilien...   

Allen Produkten ist die Handwerkskunst anzusehen – Dieter Baumann und Jolanda Stucki, die sich mit Lisa Hess Konzept und Leitung des Lokals teilen, finden ihre Produkte auf ihren Reisen und Ausflügen. Durch ihre Erzählungen darüber wird alles noch ein wenig kostbarer, erstrahlt mit der Freude derer, die sie entdeckt und zurückgebracht haben. So finden sich mundgeblasene Gläser aus Syrien oder Fliesen aus Manufakturen in Marokko, Spanien und Vietnam.   

Hinter den Farbkonzepten von OX Couleur schliesslich steht Katinka Müller – sie und Dieter Baumann, der ebenfalls in der Altstadt von Burgdorf sein Architekturbüro betreibt, bieten Beratungen an zur Gestaltung von Innenräumen. Katinka Müller ist auch für die Ausführung zuständig.   

OX bietet zwar einen online-shop an, aber nur im Laden kann ich über die Zartheit des Porzellans von Irene Bernegger staunen oder mich über die Technik, mit der Aschi Rüfenacht seine Vasen gestaltet, wundern. 

Die Dinge im OX, die Räume und die Menschen im Laden und hinter den Konzepten inspirieren Behaglichkeit und Wohlsein.

La Bier de Biel , von Reto Hügli La Bier de Biel

«La une est Herb avec coins et Kanten, la deuxième ist blonde et ronde et la trois nicht pour toi». So beschreibt die Mikrobrauerei «Bier Bienne» ihre Hopfen-und-Malz-Produkte. Wie der Name vermuten lässt, werden die Biere in der Seeland-Metropole gebraut. Und sie munden. Davon konnte sich der Schreibende jüngst persönlich überzeugen.

Nebst den hausgebrauten gibt es im Laden ein grosses Sortiment für den Liebhaber oder die Liebhaberin gepflegter Biere: «Plus de 500 Sorten bières und des spiritueux» verkündet die Website. Der Laden befindet sich übrigens in der Bendicht-Rechberger-Strasse, unweit des Bahnhofs. Ideal für die Degustation und eine risikoarme Rückreise.

Bier-Bienne-Shop

Berner Weintage , von Michel Gygax Berner Weintage

Seit nunmehr 13 Jahren präsentieren ausgewählte und vorwiegend inhabergeführte Berner Weinhandlungen ihre Weine dem interessierten Publikum – die Gelegenheit, um Näheres über den Lieblingswein zu erfahren, Neuigkeiten zu entdecken oder sich einfach quer durch Europa durch zu degustieren.

Der Anlass findet wie jedes Jahr in den Liebefelder Vidmarhallen rund um das Restaurant le beizli statt. Motto: Ambiente statt Kommerz. Am Freitag, 20. Januar 2017 von 17 bis 22 Uhr und am Samstag, 21. Januar 2017 von 15 bis 20 Uhr.

www.bernerweintage.ch  / www.lebeizli.ch  / www.weinerlei.ch

Designmöbel nach Mass , von Michel Gygax Designmöbel nach Mass

Gabriel Egger stellt nach alter Väter Sitte Möbel von Hand und vorwiegend auf Kundenwunsch her. Spezialisiert hat er sich auf wunderschöne Unikate im Retrostil. Tische, Sideboards, Beistelltische, Bänke, Bürotische und Schränke produzierte er in seinem kleinen Atelier in Bern.

Vor einiger Zeit hat Gabriel Egger berufsbegleitend angefangen, seine Möbel zu gestalten, seinen Stil zu entwickeln und seine Leidenschaft für das Schreinerhandwerk auszuleben. Ich bin sicher, dass er bald ausschliesslich davon leben kann, wenn er denn will...   

www.atelier18.ch