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Sternenhagel von Daniel Hartmann , von Rosmarie Bernasconi Sternenhagel von Daniel Hartmann

Auf der Flucht vor einem schlimmen Schneesturm , gejagt von einer monströsen Organisation erreicht die fünfzehnjährige Anna eine geheimnisvolle Höhle. Zwei Stimmen, die aus der Dunkelheit zu ihr sprechen, wollen von ihr wissen, was denn der Mensch brauche, damit es ihm gut gehe. Zur Überraschung der jungen Frau sind es zwei Steinkäuze, die ihre Antworten heftig kritisieren und ihr aufzeigen, welche ökologischen und sozialen Verbrechen Menschen verursachen. Ihre selbstsüchtige Weltanschauung sei die Ursache dafür. Im Dialog mit den Eulen wird Anna klar, wie diese Weltanschauung entstanden ist, was die Welt wirklich im Innersten zusammenhält, welche Rolle die kosmische Liebe dabei spielt und was der Mensch tun muss, um sein Ego hinter sich zu lassen.  Anna beschliesst, um das Gute der Welt zu kämpfen. Doch Seth, der Manager an der Spitze der Organisation, bringt das Böse nach Cappellen… Ein berührendes und aufrüttelndes Buch,  gewidmet allen Kindern dieser Welt, mit  Botschaften an alle Menschen, den Sinn des Lebens in der allumfassenden Liebe zur Natur, den Mitmenschen und zu sich selbst zu erkennen.

Daniel Hartmann hat seinen ersten Roman geschrieben. Ich finde seine Sprache und seine philosophische Sichtweise sehr spannend. Und die Liebe steht in diesem Buch im Zentrum.