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Frühlingsmärit am Thunplatz , von Stefan Hugi Frühlingsmärit am Thunplatz

Zwei Vorstands-Frauen vom Quartiertreff Thunplatz (QTT), Isa Walser und Nina Fauser, hatten im 2018 die Idee, den Quartierplatz mehr zu beleben. Da beide Frauen die Märit-Stimmung mögen, haben sie sich entschieden, einen Frühlings-Märit auf dem QTT-Platz zu organisieren.

So werden am ersten Frühlingsmärit am Samstag, 25. Mai 2019 von 10 bis 16 Uhr 17 Märit-Leute dabei sein mit ihrem Kunsthandwerk oder einem Flohmärit-Stand. Einige werden Secondhand-Kleider oder nicht mehr benötigte Haushaltartikel bringen, andere ihren selbstgemachten Schmuck, Textilien wie Etuis oder auch Holzprodukte wie z.B. Kochlöffel verkaufen. Die Besucher können sich ausserdem an einem kleinen kulinarischen Buffet verpflegen.

Die meisten Märit-Leute kommen aus dem Quartier, einige aus der Agglomeration Bern oder aus dem Seeland. Der Frühlings-Märit findet mitten in der Stadt Bern statt, aber trotzdem im Grünen. Eine kleine Oase mit gemütlicher, familiärer Ambiance.

Leidenschaft, Genuss & Nachhaltigkeit , von Regula Keller Leidenschaft, Genuss & Nachhaltigkeit

Am Anfang war bei Ursina Steiner und Stephan Jaun der Traum vom eigenen Hof. Selber überzeugt davon, dass Genuss viel mit der Herkunft des Essens, guten biologischen Rohprodukten und den Menschen dahinter zu tun hat, fingen sie an, ihr eigenes gefrorenes Joghurt herzustellen. Jolimont manufaktur war geboren und mit ihm eine grosse Fangemeinde, welche regelmässig vor dem mobilen Stand Schlange steht. Der Nachfrage entsprechend hat sich die Manufaktur rasch zu einem Catering- und Produktionsbetrieb entwickelt.

Und seit 2015 leben die beiden ihre erfolgreiche Philosophie nun auch auf dem eigenen Biobauernhof Wydimatt aus. Zusammen mit einer Herde rhätischem Grauvieh und Weideschweinchen. Sie leben Slow Food durch und durch. Ab und zu sind sie zu Gast am Mercato Slow Food in den Vidmarhallen mit Fleisch, Würsten, Trockenfleisch und anderen Produkten vom Hof.

Apéro! , von Michel Gygax Apéro!

Eine Weinbeiz, bei welcher der Name Programm ist: Den wohlverdienten Feierabend mit einem guten Glas Schweizer Wein geniessen. Apéro, so heisst das neue Weinlokal welche seit dem 20. März 2019 im Apfelgold in Bern gastiert. Mit dem Projekt will Sara De Giorgi Schweizer Weinen eine Plattform bieten. Die Vielfalt an verschiedenen Traubensorten, Böden, Klima und entsprechenden Weinstilen ist enorm und die Schweiz hat weintechnisch viel mehr zu bieten, als manch einer denkt. Apéro gibt es jeweils am Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 17.00 bis 23.00. Bis auf Widerruf, denn Apéro ist kein Pop Up. Wunderbar! 

In einen Weinkosmos eintauchen , von Michel Gygax In einen Weinkosmos eintauchen

Das europäische Weinmagazin Vinum berichtet monatlich über Trends in der Weinszene, stellt viele aussergewöhnliche Weine und ihre Macher vor und lässt den Weinfreund tief in eine vielfältige Weinkultur eintauchen.  Spannend geschriebene Reportagen über Weinregionen kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern gehen in die Tiefe. Vinum ist nicht nur eine besondere Zeitschrift, sondern ein ganzer Kosmos von Wein- und Genusskultur. So werden neben dem Magazin, auch Bücher verlegt und  kulinarisch-kulturelle Anlässe organisiert. Zum Beispiel das "Rendez-vous mit Genfer Spitzenweinen" am 13. Mai 2019 im Progr in Bern. Wir sind begeistert und fasziniert!  

«NIA fit» die Tanzwerkstatt , von Maja Boss «NIA fit» die Tanzwerkstatt

Einige erinnern sich sicher noch an die Zeit der farbigen Aerobic-Hochglanz-Kleider, an den Hype der High-Impact-Trainings? Parallel dazu in den 80ern sucht ein amerikanisches Paar nach einem sanften und ganzheitlichen Fitnesskonzept. Sie picken aus Tanz, Kampfsport und Entspannungstechniken die Perlen heraus: NIA war geboren. NIA ist Freude an der Bewegung, denn es kommt hier nicht darauf an, wie es aussieht, sondern dass es sich für den Menschen gut anfühlt. NIA ist getanzte Lebensfreude für jedermann, für Körper, Geist und Seele.

Neugierig? «NIA schnuppern» in der Tanzwerkstatt von Gaby Zimmermann und Fabienne Kaufmann in Schwarzenburg lohnt sich allemal, z.B. am Sonntag, 5. Mai 2019, gemütlicher Austausch und Kleidertausch im Anschluss inklusive (oder jeweils montags 19.30 Uhr, Schnupperstunde gratis).

Aua, wir leben immer noch! , von Michel Gygax Aua, wir leben immer noch!

Das jährlich stattfindende Theaterfestival auawirleben holt internationale Theaterproduktionen nach Bern. Die 14 eingeladenen Produktionen drehen sich alle irgendwie um Kommunikation. Es geht ums Erklären, ums Rappen, ums Verhandeln und Zustimmen, um Tatsachen und Gerüchte, um lautlose Kommunikation und um unkontrollierte Laute – und nicht zuletzt auch um den Moment, wo Worte nicht weiterhelfen. Dabei wird klar: Wer miteinander spricht, lernt voneinander. Kommunikation ist Wissenstransfer. Vom 8. bis am 19. Mai 2019 an verschiedenen Spielorten in Bern. Grosses Theater!

Der innere Schweinehund , von Stefan Hugi Der innere Schweinehund

Wann mussten Sie letztmals den inneren Schweinehund überwinden? Um endlich die Fenster zu putzen? Endlich ein Fitnessabo zu lösen? Endlich zur Dentalhygiene zu gehen?

Eine Schauspielerin wird in einer Probepause vom Publikum überrascht: ihr Stück ist noch gar nicht fertig! Sie macht ihren inneren Schweinehund für das unfertige Stück verantwortlich. Doch bald zeigen sich Selbstzweifel und Selbstbetrug. Nun will sie ihren Zustand verändern.

In «Überall Schweinehunde!» tritt die Mimin Katharina Lienhard in ein Zwiegespräch mit ihrem animierten inneren Schweinehund. Sie setzt sich gekonnt kritisch, aber mit viel Humor auseinander mit einem sehr alltäglichen Thema. Das ist sehr amüsant, aber zuweilen etwas unangenehm, wenn man sich in den Situationen selbst wieder erkennt.

Crowdfunding noch bis 29. April / «Überall Schweinehunde!» ab 2. Mai 2019 im Kunst- und Kulturhaus visavis in Bern / Tickets für die Aufführungen auf Ticketfrog

Frischer Fritz , von Maja Boss Frischer Fritz

Jährlich landen über zwei Millionen Tonnen Nahrungsmittel, die in der Schweiz produziert werden, nicht auf unserem Teller sondern im Abfall. In reichen Ländern wie in der Schweiz sind es die Endkonsumenten, die am meisten wegwerfen. Diese Tatsache wollte die Thuner Köchin Sandra Kissling -zu unserem Glück- nicht mehr länger hinnehmen, sondern im Gegenteil aktiv „bekämpfen“. Mit ihrer Geschäftsidee „Frischer Fritz“ rettet sie absolut einwandfreie Nahrungsmittel vor unnötiger Entsorgung und bringt sie täglich in Thun vis-à-vis des Bahnhofs an ihrem Stand an den Konsumenten. "Frischer Fritz" arbeitet dabei mit verschiedenen regionalen Partnern zusammen. Lass auch du dich vom abwechslungsreichen Angebot überraschen!

www.frischerfritz.ch

Frau im Schatten von Regine Frei , von Rosmarie Bernasconi Frau im Schatten von Regine Frei

In der Nähe des Burgernziels wird der zuverlässige Hauswart Manfred Leufinger in seiner Wohnung tot aufgefunden. Früher habe er nicht alleine gelebt, behaupten ehemalige Hausbewohner. Wer war also die Frau in seiner Wohnung und wohin ist sie verschwunden?  Auch Robert Hofer und Lisa Zünd haben ein Problem: Die Mieterin der Dachwohnung ist schon seit Tagen nicht mehr nachhause gekommen. Aber Anna ist volljährig und kann kommen und gehen wie sie will; also kein Fall für die Polizei. So machen sich die beiden auf eigene Faust auf die Suche nach der jungen Frau.

Regine Frei sagt von sich "Ich schreibe Wohlfühlkrimis, ich mag selber auch keine blutigen Krimis." Sie wollte in ihrem 6. Buch selber mal eine "Blutige Szene" schreiben und hat sich dann wieder auf ihre Personen verlassen, die liebenswürdig daherkommen und doch sehr raffiniert sind. Ich mag ihre Art des Schreibens - hintergründig, menschlich und doch sehr spannend.

Übrigens Regine Frei ist am 21. Mai mit Marc Frick, einem Polizisten, im Stiftsgarten zu Gast. Krimiautorin trifft Polizist.

Biohof Heimenhaus am Mercato Slow Food in den Vidmarhallen , von Regula Keller Biohof Heimenhaus am Mercato Slow Food in den Vidmarhallen

Ungefähr ein Drittel aller Lebensmittel gehen irgendwo zwischen Feld und Teller verloren und landen schlussendlich im Abfall. Aus diesem Grund wurde Anfang 2016 durch Olga Hänni und Nicole Weisswange aus einer bereits langjährigen Tradition des Biohofs Heimenhaus das Projekt „Ygmachts & So“ ins Leben gerufen.

Ygmachts & So stellt mit seinen upcycling Produkten aus überschüssigen Gemüse und Früchten nicht nur hochwertige Produkte wie Pestos, Chutneys oder Antipasti her - wir wollen auch etwas gegen Foodwaste tun! Ygmachts & So findet ihr vor allem auf auserwählten Märiten rund um Bern. Die Produkte werden aber auch auf dem Rampenverkauf, welcher alle zwei Wochen auf dem Biohof in Kirchlindach stattfindet, angeboten oder können optional zum Gemüseabo dazu gewählt werden.

Am Mercato Slow Food in den Vidmarhallen beim le beizli jeweils am Mittwoch 10.04. / 01.05. / 29.05. / 19.06. von 17 bis 19 Uhr.