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Finale im Nebel - Berner Krimi , von Rosmarie Bernasconi Finale im Nebel - Berner Krimi

Ende November in Bern. Am traditionellen Zibelemärit wird neben dem Bernabrunnen ein Toter gefunden. Auf dem gefrorenen Boden sind kaum Spuren zu erkennen. War es Mord oder doch nur ein Unfall? Die Ermittlungen führen die Fahnder zu einer Senioren-WG, woder betagte Onkel des Opfers wohnt. Doch dieser wirkt verwirrt und hat immer wieder Gedächtnislücken. Wie weit kann man seinen Aussagen trauen?

Regine Frei vermag Menschen in ihren Bann zu ziehen und ihre Bücher sind "Wohlfühlkrimis" - wie sie selber sagt. "Ich mag keine blutrünstigen Krimis" - lieber sind mir feine und unterhaltsame und spannende Geschichten.

Es ist bereits der vierte Krimi aus der Feder von Regine Frei. Finale im Nebel erschien im März 2015 - und ist in Buchhandlungen erhältlich.


Valle di Blenio – la valle del sole , von Sophie Frei Valle di Blenio – la valle del sole

Willkommen im Bleniotal, dem Tal der Sonne im Nordtessin!

Mit dem Tessin verbinden viele den Lago Maggiore, Piazza, Gelati, Sonne und Palmen. Doch es gibt auch eine fantastische Bergwelt zu erkunden: Zum Beispiel wenn man vom Norden her kommend über den landschaftlich wunderschönen Lukmanierpass fährt und auf Passhöhe zahlreiche Wanderwege zu Hochmooren und blühenden Wiesen findet. Weiter unten liegt der kleine Ort Olivone. Hier kann man bereits am Ortseingang seinen Hunger in einer Käserei mit biologisch produzierten Spezialitäten der Region stillen, oder sich für die nächste Wanderung eindecken. Wer eine körperliche Herausforderung sucht, kann in ca. 6h von Olivone aus den Berg Sosto umwandern, dem markanten Wächter des Tals. Der Aufstieg ist steil, die Belohnung gross, es duftet nach Alpkräutern, die Murmeli pfeifen und nach ca. 3h kommt man zu einem eindrucksvollen Stausee, dem Lago Luzzone mit seiner 225m hohen Staumauer. Zurück in Olivone empfehle ich zum Essen und Übernachten die Osteria Centrale oder die Villa Casa Lucomagno.

Website Valle di Blenio: www.vallediblenio.ch

Der Gaul geht mit einem durch , von Stefan Hugi Der Gaul geht mit einem durch

Die Gartenbeiz «zum Gaul» ist nicht viel grösser als ein Rossstall, steht direkt neben und unter viel Beton und das erst noch mitten im Trendquartier Zürich-West. Und doch ist der Ort mit dem bunten Mobiliar, dem Wellblechdach und etwas lebendigem Grün ein formidabler Ort, um gemütlich ein Bier zu trinken oder einen Happen zu essen. Die Speisen sind saisonal, bio, fair und werden gleich hinter dem Tresen zubereitet. Die Zutaten kommen aus der Region. Alles sehr ungezwungen und zu günstigen Preisen. Da kriegt man direkt Stalldrang nach dem Gaul.

Gartenbeiz zum Gaul, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich, www.zumgaul.ch

Schwimmend lesen – oder lesend schwimmen? , von Reto Hügli Schwimmend lesen – oder lesend schwimmen?

«Ich packe in meinen Schwimmsack...»

Seit kurzem werden viellesende Aareschwimmer wenigstens bei der Qual der Bücherwahl entlastet: An der Aussenwand des Bades, wo der Aareuferweg durchführt, steht ein farbiges Büchergestell. Die Idee dahinter: Eine Freiluftbibliothek, wo getauscht, hingelegt und genommen werden kann.

Auf dem Schild steht übrigens: «Gib zurück in den weigen Kreislauf, was du nicht gerade selbst verwendest. Oder nimm ein Stück von ihm zu dir, wenn es dir besonders gefällt. Oder beides. So könnten wir nämlich die ganze Welt gestalten. Ein Fest von Beschenkten und Schenkenden, Alles für alle. P.S: Viele Menschen züchten 5000 Rosen in ein und dem selben Beet und finden doch nicht was sie suchen». Erfrischenden Aareschwumm und spannende Lektüre!

Informationen rund ums Lorrainebad

Fluss, Stadt, Alpen , von Reto Hügli Fluss, Stadt, Alpen

An heissen Tagen locken die Berner Freibäder Marzili und Lorraine mit ihrem direkten Aareanschluss – ein Sprung ins kühle Nass erfrischt und belebt. Doch waren Sie schon mal in Thun schwimmen?

Das Flussbad Schwäbis ganz in der Nähe der Thuner Innenstadt und an der Gemeindegrenze zu Steffisburg ist einen Besuch wert: Klein und fein. Historisch und sehr gepflegt. Das Schwimmen in der Aare ist auch für weniger geübte Flussschwimmer problemlos möglich. Nach getaner «Arbeit» verwöhnt das kleine Café im «Schwäber» die Badbesucher mit Speis und Trank – direkt am Wasser und mit einem Blick auf die Berge. Wie ein Tag Ferien!

Flussbad Schwäbis in Thun

Nelkenmörder , von Rosmarie Bernasconi Nelkenmörder

Der «Nelkenmörder» – Heinrich Müller ersteigert ein Reisetagebuch aus der Renaissance. Daraus erfährt er die Geschichte von Paul Löwensprung, der für Sandro Botticelli gearbeitet hat und einer der «Nelkenmeister» war. Währenddessen stirbt in Florenz ein Kunsthändler auf brutale Weise. Die Ermittler Heinrich Müller und Nicole Himmel unterstützen die Florentiner Polizei und stoßen bald auf einen Zusammenhang zwischen dem Tagebuch und dem Toten. Auf den Spuren des Tagebuchs geraten die beiden immer tiefer in den Dunstkreis von Raubkunst, Kunstfälschern und Geldwäscherei.

Paul Ott wurde am 16. Mai 1955 in Romanshorn geboren, er wuchs in Goldach am Bodensee und in St. Gallen auf. Seit 1974 lebt er in Bern. Unter dem Pseudonym Paul Lascaux schreibt er seit mehr als zwanzig Jahren Kriminalromane und kriminelle Geschichten. Paul Ott ist ein ausgezeichneter Krimiautor und er vermag Menschen in seinen Bann zu ziehen. Nach «Burgunderblut» erzählt das neue Buch wiederum eine spannende Gescichte.

Erhältlich in Buchhandlungen

Bern? Kenn ich! , von Stefan Hugi Bern? Kenn ich!

Wer in Bern lebt, kennt seine Stadt. Man kennt die Gassen, die Sehenswürdigkeiten, die Läden und die Beizen. Und vielleicht die Geschichte. Jedenfalls ein bitzeli. Doch da ist mehr.

Es gibt Orte zu entdecken, wo Unterwäsche zum gemeinsamen Mittagessen verpflichtet. Wo Pferde vor Dampfrossen scheuen. Oder wo Spione von der eigenen Köchin reingelegt werden. Man kann Berner Persönlichkeiten von früher und jetzt treffen, die viele Anekdoten zu erzählen haben. Wie das?

Man besucht einen Stadtrundgang von StattLand! Der Verein bietet seit mittlerweile 25 Jahren Spaziergänge in Bern der etwas anderen Art an: Bern kulinarisch, Bern top secret, Bern büglet, Bern glaubt, Bern laferet und, und, und...

Zum Jubiläum führt StattLand ein Stadtrundgangfestival durch. An fünf Tagen Ende August werden rund 20 verschiedene und zum Teil einmalige Rundgänge gezeigt. Also nichts wie los auf Entdeckungstour.

StattLand, www.stattland.ch; Stadtrundgangfestival am 26. bis 30. August, www.stadtrundgangfestival.ch

liniaa – Erinnerungen auf einen Blick , von Sophie Frei liniaa – Erinnerungen auf einen Blick

Zurück aus den Ferien speichert man meistens seine zahlreichen, photographisch festgehaltenen Erinnerungen auf dem Computer. Häufig verweilen sie dort in diversen elektronischen Ordnern. Die klassischen Fotoalben wie man sie von seinen Grosseltern und Eltern kennt, sind praktisch ausgestorben.

Wer keine Lust mehr hat in den verschiedenen Ordnern auf dem Computer nach Fotos von Reisen, Familienereignissen, einem Geburtstagsfest oder einem Arbeitsausflug zu suchen, der kann mit Hilfe von liniaa seine ganze Lebensgeschichte festhalten und hat so alle Erinnerungen auf einen Blick.

Hinter liniaa stehen vier engagierte Personen aus der Schweiz, die in dreijähriger, intensiver Zusammenarbeit und mit viel Freude ein Produkt geschaffen haben, auf das sie stolz sein können und das sie laufend weiterentwickeln. Wer neugierig geworden ist was das Programm alles bietet, der geht am besten auf: liniaa.com

Lustige Tiere im kleinsten Hotel von Bern , von Michel Gygax Lustige Tiere im kleinsten Hotel von Bern

Ein Tiger zwischen Teufen und Trogen, eine Geiss vor Italien: Lustige Tiere und sonderbare Wesen sind unterwegs auf Bildern, auf  Landkarten und Leuchtkästen. In einer Welt, die das Künstlerpaar Judith Zaugg und Rolo Bolo aus Bern speziell für diese Ausstellung geschaffen hat. Die casita ist Berns kleinstes Hotel, welches dreimal pro Jahr zur Galerie wird.

Vernissage: Freitag, 21. August 2015, 18-20 Uhr, anschliessend casita-Bar Musik / Ausstellung bis 27.8.15: Sa&So 14-20h, Mo-Do 16-20h

www.judithzaugg.ch  / www.casita-bern.ch

Jeudredi! , von Reto Hügli Jeudredi!

Nein, es handelt sich nicht um einen Verschreiber. Sondern um die feine, kleine Konzertreihe im Generationenhaus im Burgerspittel. Noch bis am 17. Dezember 2015 lädt die «Stadtoase» (O-Ton) jeweils am Donnerstagabend zu Konzerten und Kultur im Innenhof ein.

Kulinarisch verwöhnen lassen kann man sich mit Drinks von der Bar und Essen aus dem Foodtruck. Die Bar ist ab 17.00 Uhr offen, das Kulturprogramm startet um 18.00 Uhr. Ideal, um sich nach getaner Arbeit verwöhnen zu lassen... 

Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, 3011 Bern
Programm und weitere Infos