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Willy Müesli , von Sophie Frei Willy Müesli

Am frühen Morgen noch keinen Appetit oder keine Zeit zum Frühstücken? Doch schon kurze Zeit später macht sich bei der Arbeit ein Hungergefühl bemerkbar... Wer keine Lust mehr auf Gipfeli hat und sich ein ausgewogenes, frisch zubereitetes und dazu noch feines Zmorge wünscht, der bestellt am besten ein «Willy Müesli».

Müesli-Kreationen mit Namen wie Kolo, Uila, Keke, Beic und Fiets werden von Aurélie mit viel Liebe, feinsten biologischen Zutaten, saisonalen Früchten vom Markt und Honig aus der Lorraine zubereitet. Mit Hilfe von Willy, Aurélies Velo und treuer Begleiter, werden die Müeslis zwischen 8 und 10 Uhr morgens, von Montag bis Freitag in der Stadt Bern ausgeliefert. Bestellt werden kann direkt bei willy.muesli@posteo.net. Wer die Müeslis vorher probieren möchte, der kann das in der Bar Ô Capitaine im Breitenrain. Weitere Infos zu Willy Müesli auf Facebook. 

Aarepiraten von Flavio Baltermia , von Rosmarie Bernasconi Aarepiraten von Flavio Baltermia

2009 eröffnete Flavio Baltermia gemeinsam mit Sabina Reize eine neue Gruppe in der Kindertagesstätte Matte in Bern. Diese wurde auf den Namen Aarepiraten getauft, da der Fensterblick aus den Gruppenräumen direkt auf den Berner Stadtfluss fiel. Beim Abschluss dieser Arbeitstätigkeit schuf er ein spezielles Abschiedsgeschenk für seine Gruppe: Er schrieb eine Geschichte, gestaltete Bilder und komponierte Musik, für ein Kinderbuch und ein Hörbuch mit dem Titel Die Aarepiraten.

Inhalt der Geschichte: Vom Hunger geplagt, beschliessen die Aarepiraten den Mattelade zu überfallen. Dieses Vorhaben wird kurzerhand vom Stadtpräsidenten höchstpersönlich verhindert, der die Piraten solange aus der Stadt verbannt, bis sie sich zu Besserem besinnen. Die vom Piratenleben enttäuschte Kapitänstochter Bernadetta schlägt den traurigen Aarepiraten vor, als Musikgruppe den Rückweg nach Bern anzutreten. Begeistert setzen sie diese Idee um und veranstalten ein grosses Konzert auf dem Münsterplatz. Ob es ihnen gelingt, mit Musik die Herzen der Bewohner und vor allem des Stadtpräsidenten zu gewinnen? Jedenfalls ist das Aarepiraten-Lied ist ein echter Ohrwurm geworden!

Die Aarepiraten von Flavio Baltermia sind in der dritten, überarbeiteten Auflage mit dem neuen Stapi von Bern erscheinen. Das Buch umfasst 48 Seiten, Text und Zeichnungen von Flavio Baltermia, ISBN Nr. 978-3-9523718-8-6.

www.aarepiraten.ch

Do you circle or do you triangle? , von Maja Boss Do you circle or do you triangle?

„Einfachheit und Klarheit sind meine treibende Kraft“, sagt Irina Florea. Irina wurde ihrem Berufsfeld vielleicht etwas untreu, nicht aber ihrem geschulten architektonischem Auge: Die Architektin designt zeitlose Taschen, die durch klare Linien und intelligente Proportionen bestechen. Hergestellt werden diese in ihrer kleinen Manufaktur in Bukarest aus hochwertigen Lederresten, die sie wiederum in Italien bezieht. Die farbenfrohen Taschen, welche ihre Freundin - ebenfalls Architektin - in der Schweiz vertreibt, sind auf alle Fälle ein Hingucker! Egal ob in den Strassen Bukarests oder unter den Lauben in Bern setzen sie Akzente. Und du, do you circle or triangle?

www.deinakzent.com

Ein bäumiger Stadtrundgang , von Reto Hügli Ein bäumiger Stadtrundgang

Der Klimawandel setzt auch unseren Bäumen zu. Wie wirkt sich das auf die grünen Lungen unserer Städte aus? Neben der Klimaerwärmung kommen im Siedlungsraum weitere extreme Bedingungen dazu: Bodenversiegelung, eingeschränkter Wurzelraum, Streusalz und die Luftverschmutzung. Deshalb erreichen die Stadtbäume im Durchschnitt nur 50 Prozent ihres potenziellen Lebensalters. Bei Bäumen, die direkt an Strassen stehen sind es sogar nur 25 Prozent.

Auf dem Rundgang «Bäumiges Bern», der durchs Länggassquartier führt, erfährst du mehr dazu. Oder nimm an einer der öffentlichen Führungen teil. Der Rundgang ist eine Kooperation zwischen der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) der Berner Fachhochschule und Stadtgrün Bern.

Wann und wo? 21. September und 12. Oktober 2017; jeweils um 17.30 Uhr beim Falkenplatz.
Mehr Infos: www.baeumigesbern.ch

Neubad Luzern , von Sophie Frei Neubad Luzern

Das Neubad ist eine Zwischennutzung des ehemaligen Hallenbads Biregg im Luzerner Quartier Hirschmatt-Neustadt. Seit 2012 hat sich der Verein Netzwerk Neubad zum Ziel gesetzt, im Zentrum von Luzern einen Raum für Kultur- und Kreativwirtschaft zu bieten. Das Veranstaltungsprogramm ist entsprechend kreativ, vielversprechend und bevölkerungsnah: Lust auf Poolkino, Strandgut oder FKK? Neben frischer Kunst und Kultur (FKK), Flohmarkt und Kultfilmen, gibt es eine Plattenkiste für Plattenliebhaber, eine sattelfeste Velobörse oder ein Queerbad – ein Treffpunkt für queere Menschen. Zudem locken regelmässige Konzerte, Tanzparties und das Bistro mit Angeboten wie Burger & Klavier ins Neubad nach Luzern. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Leckeres in Lübeck , von Karin Müller Leckeres in Lübeck

Bestimmt nicht Marzipan will die Schreibende hier preisen, sondern wunderbarste, regionale, gesunde, leckere Speisen. Von aussen war uns nicht ganz klar, ob der Labsaal ein Restaurant oder ein Flohmarkt ist und wir gingen neugierig rein. Es ist beides und auch ein Catering und eine Keksmanufaktur.

Man denkt da vielleicht, dass unter der Vielfalt die Qualität leiden müsse. Und wenn Nadia, die Chefin, auf ihrer Homepage auch noch schreibt: "Für mich ist Essen mehr als: „den Hunger stillen“. Essen ist Labsal, Erquickung, eine Wohltat für Geist und Leib. Seelennahrung- und Stärkung," da regt sich die skeptische Ader.

Aber ich wurde eines besseren belehrt: das Essen wurde den - in der Tat - hohen Ansprüchen der Chefin und der Schreibenden mehr als gerecht und nach einem wunderbaren Essen und angeregter Konversation zogen wir glücklich und zufrieden von dannen. Eine Wohltat für Geist und Leib und unbedingt empfehlenswert!

www.labsaal.com

Essbares Bern , von Reto Hügli Essbares Bern

Wenn im Frühling der Bärlauch duftet und im Herbst die Hagebutten rot leuchten, werden diese wild wachsenden Pflanzen noch heute oftmals zu schmackhaften Pestos und vitaminreichen Konfitüren verarbeitet. Früher war es eine Selbstverständlichkeit, Wildpflanzen am Wegrand und im Wald als Nahrungsmittel zu nutzen. Kein Wunder, enthalten Wildpflanzen doch grosse Mengen wertvoller und gesunder Inhaltsstoffe: Eiweisse, Vitamine, Mineral- und Bitterstoffe kommen oft in höheren Konzentrationen vor als in kultivierten Pflanzen.

Der Wildpflanzenexperte Jürg Hädrich führt uns während unserer Mittagspause zu den kulinarischen Schätzen an Orten in der Stadt, wo diese auch gepflückt werden können. Wir lernen einheimische Wildpflanzen kennen, die zu Hause einfach und unproblematisch zu feinen Gerichten verarbeitet werden können und erfahren die gesundheitsfördernden Aspekte der bekanntesten Wildpflanzen. 

Selbstverständlich könnt ihr Fragen stellen und bekommt ein Infoblatt mit den besprochenen Wildpflanzen und entsprechenden Rezepten. Auch ein kleiner Imbiss ist mit dabei.

Dienstag, 5. September 2017, 12.15 Uhr
Anmeldung und Info: sinnierenundflanieren.ch

Musikalische Zeitreise im Abendkonzert , von Sarah King Musikalische Zeitreise im Abendkonzert

Sobald das Kammerorchester Bern zum ersten Ton ansetzt, erweckt es Komponisten und Werke zum Leben. Unter der Leitung vom Dirigenten und Komponisten Osvaldo Ovejero nimmt das Orchester sein Publikum mit in die abgesonderte Welt Haydns, auf Reisen mit Mozart oder ins südspanische Sevilla mit Bizet. So auch diesen Herbst am Serenadenkonzert 2017

Das MSG Kammerorchester Bern präsentiert unter anderem Werke von J. Haydn, O. Overjeo und zwei Arien aus der Oper Carmen von G. Bizet. Leitung: Osvaldo Ovejero. Solisten: Esther Feingold, Sopran. Heiliggeistkirche Bern am So. 03.09.17 um 17.00 Uhr / Kirche Oberwangen b. Bern am So. 10.09.16 um 17.00 Uhr

Eigenständige Keramik aus dem Breitenrain , von Regula Keller Eigenständige Keramik aus dem Breitenrain

Marget Schwab hat ihr von aussen eher unscheinbares, Keramik-Atelier und die Verkaufsstelle an der Attinghausenstrasse in Bern. Wenn man im hinteren Ausstellungsraum ankommt, wird einem ob all den Tieren, Blumen und ästhetischen Formen beinahe schwindelig. Im positiven Sinne gemeint!

Sie fertigt Tassen, Schalen, Krüge in verschiedensten Grössen und immer mit ihrer eigenständigen Malkunst versehen. Ebenfalls in ihrem Angebot hat Margrit Schwab Kinderteller, auf Wunsch mit dem Namen. Darauf malt sie nicht die von Kindern am meisten beliebten Tieren wie Elefanten & Co. Sondern sie hat ihre eigene Interpretation von phantasievollen Tieren wie zum Beispiel die eines Chamäleons. Ich kenne einige Kinder, die haben diese Tiere und Teller so gern gekriegt, dass Sie am liebsten bis an ihr Lebensende daraus essen möchten.

http://www.swissceramics.ch/de/mitglieder/galerie/schwab-margret.html

Für Buebe u Meitschi , von Stefan Hugi Für Buebe u Meitschi

Was tun, wenn man als Mama findet, es fehle ein Laden mit richtig coolen Kleidern und verspielten Accessoires für die eigenen Kinderlein? Nun, selber einen auftun! Amanda und Sabine haben vor zwei Jahren genau das getan und verkaufen seither in der schönen Altstadt von Sursee Kinder- und Babykleider, Dekomaterial, Geschirr, Sachen und Sächeli - alles frech, frisch und lässig.

Bei Ginger & Boo bieten sie Produkte an, die nachhaltig und fair sowie in hochwertiger Qualität produziert sind. Und es finden sich im Laden auch Artikel von verschiedenen kleinen Labels aus der Region. Eine coole Sache.

Ginger & Boo, Surengasse 6, 6210 Sursee, www.gingerundboo.ch