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Duschen mit Köpfchen , von Léa Urben Duschen mit Köpfchen

Egal ob morgens zum Erwachen und frisch in den Tag starten oder abends zum Entspannen und den Alltagsballast loswerden, mit dem DuschMödeli macht Duschen ganz einfach noch mehr Spass. Das hautfreundliche, basische Duschmittel für jeden Tag wird von Nicola Casanova in ihrer alten, umgebauten Garage-Werkstatt achtsam, liebevoll und ohne Konservierungsstoffe hergestellt.

Das DuschMödeli strotzt nur so vor guten Inhaltsstoffen und lässt sich sowohl für trockene wie auch für sensible Haut problemlos einsetzen. Was die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeht, so hat Mann oder Frau die Qual der Wahl; diese reicht von „zitronig-frisch mit einem leicht erdigen Boden" (Dunkle Biene) über „blumig und gleichzeitig zart holzig“ (Capra Grigia) bis zu „würzig lieblich“ (Saponaria), um nur einige zu nennen.

Damit das DuschMödeli während dem Duschen nicht aus der Hand flutscht und in den trüben Tiefen des Badewassers landet, hat Nicola die praktische Handhabung mittels DuschSäckli entwickelt. Dieses gibt es in verschiedenen Farben, passend zum jeweiligen DuschMödeli. Übrigens auch sehr gut geeignet als Weihnachtsgeschenk…

www.duschmoedeli.ch

Tauschen statt kaufen , von Reto Hügli Tauschen statt kaufen

Viele von euch kennen das Problem: Die eigene DVD- und CD-Sammlung wächst in den Himmel! Natürlich hat sich mit der Zeit auch der eine oder andere Fehlkauf eingeschlichen oder der Musikgeschmack hat sich verändert. Was tun mit den Silberscheiben, die man nicht mehr braucht oder will?

Eine Lösung heisst Exsila. Das ist eine Tauschbörse für CD, DVD, Blu-Ray, Bücher und vieles mehr. Für jeden «verkauften» Artikel erhält man Punkte, die man für andere Käufe auf der Online-Plattform wieder ausgeben kann. Der Wert dieser Punkte ist nicht fest definiert ist. Jeder kann selber entscheiden, für welchen Punktebetrag er oder sie einen Artikel anbieten will. Die Versandkosten für bestellte Artikel übernimmt jeweils der Verkäufer. Diese Regelung schafft ein Gleichgewicht – wenn man Artikel kauft ist das Porto bereits inbegriffen.

Und es funktioniert: Dank eines Bewertungssystem werden zuverlässige «Exsilaner» belohnt, schwarze Schafe (von denen es fast keine gibt) rasch entdeckt. Sollte es mal zu einem Missverständnis kommen, hilft das Exsila-Team rasch und unkompliziert.

Den Service und die Benutzung der Plattform finanziert Exsila über eine Gebühr, die der Community verrechnet wird – im Gegensatz zu Kontoführungsgebühren von Banken sind diese aber sehr human.

Ich bin seit Jahren Exsilaner und bin schon Artikel «losgeworden», bei denen ich nie mit einem Verkauf gerechnet hatte. Umgekehrt habe ich schon die eine oder andere Trouvaille im grossen Angebot entdeckt – beispielsweise ein längst vergriffenes Album von Udo Lindenberg. Falls ihr immer noch unsicher seid, ob sich das lohnt: Wer sich neu bei Exsila anmeldet, erhält als Willkommensgeschenk einen Artikel im Wert von 50 Punkten.

www.exsila.ch und als App für iOS und Android

urban hairdressers , von Marlis Nattiel urban hairdressers

Der Corner Shop befindet sich – natürlich – in einem Eckgebäude nur wenige Schritte vom Bierhübeli. Evelyn hat sich vor etwas mehr als einem Jahr den Traum vom eigenen Geschäft erfüllt.

 Im Corner Shop Team sind ausserdem Michael und Flor beteiligt – Flor ist vor allem zuständig für Make-up – das Team erhält zahlreiche Aufträge für Hochzeiten, Events und Shootings.    

Das mid-century Interieur erinnert ein wenig an „mad men“. Und Haare-schneiden-lassen ist im Corner Shop immer eine entspannte und angenehme Sache – dabei kommt die Atmosphäre des Quartierladens zusammen mit dem Auge für die individuellen Persönlichkeiten der Kunden und dem handwerklichen Können. 

Evelyn und ihr Team können alles: High Drama-Frisuren und präzise, saubere Haarschnitte, die auch nach der nächsten Haarwäsche noch richtig sind. Übrigens – der Corner Shop ist auch ein Barber Shop: Rasuren und Bart Trimmen für die urbanen Männer.  

The Corner Shop, www.the-corner-shop.ch

Alles Schicksal? , von Michel Gygax Alles Schicksal?

Stell dir vor, es gäbe ein Buch über dich, in dem deine eigene Geschichte niedergeschrieben ist. Vom Leben bis zum Tod. Deine ganz persönliche Geschichte. Würdest du sie dann lesen?

André findet sich nach einem Motorradunfall in einer ihm unbekannten Stadt wieder. Er trifft dort auf skurrile Gestalten und erlebt ein paar unheimliche Begegnungen. Es geschehen seltsame Dinge. Was passiert mit ihm? Wo ist er? Dann findet er in der Bibliothek seine Geschichte. Und liest sie...

Naomi Frei hat als 17-jährige ihre beste Freundin wegen einer Krankheit verloren. Für sie Anlass, ein Jahr später ein Theaterstück zu schreiben und darin grosse Fragen des Lebens zu behandeln. Weitere drei Jahre später hat sie nun ihr Werk als unglaublich junge Regisseurin auf die Bühne gebracht. Das Theaterstück berührt, begeistert und regt dazu an, sich über den Tod, das Leben und die vielen Entscheidungen, die dazwischen liegen, nachzudenken. Grossartig!

Junge Theaterfabrik Bern spielt «Würdest du sie dann lesen?» noch bis am 4. Dezember im Kunst- und Kulturhaus visavis in Bern. Reservationen per Email oder 078 811 62 63.

Honig u so , von Maja Boss Honig u so

Oft geht es vergessen: Die Biene ist eines unserer wichtigsten Nutztiere. Sie ist für mindestens 80 Prozent der Bestäubung heimischer Blütenpflanzen verantwortlich oder anders gesagt: Einheimisches Obst, Wildpflanzen und verschiedene Gemüsesorten können nur wachsen und in ihrer Vielfalt gedeihen wenn die Honigbiene ihre arbeitet rechtzeitig und gründlich macht. Dazu braucht es Imker, wie z.B. Roman Lauper aus Jegensdorf, welche diese grosse Arbeit mit Enthusiasmus und Herzblut in Angriff nehmen. Doch die Honigproduktion allein ist Roman nicht genug: Mit seiner kleinen Imkerei „Honig & so“ startet er im Frühjahr 2017, sobald es wieder brummt und summt auf unseren Wiesen, sein Startup.

Nicht nur die Bienen will er glücklich machen, sondern auch die Menschen: Das soziale Engagement ist ihm in vieler Hinsicht wichtig, seine Bienenkästen lässt er in der geschützten Werkstatt herstellen und spannende Sozialprojekten für Schule und psychisch wie auch physisch beinträchtigen Menschen , Asylbewerber, Jugendliche und Kinder sind ein Schwerpunkt von „Honig & so“. Um die Projekte zu finanzieren setzt er auf Crowdfunding und freut sich natürlich auf Unterstützung. Und last but not least: Warum nicht (vielleicht gar zu Weihnachten) in eine Bienenpatenschaft investieren und den Honig von der eigenen Biene geniessen?

www.honiguso.ch

Kapsel-Kunst , von Stefan Hugi Kapsel-Kunst

Nespresso-Kapseln, einmal gebraucht, landen in der Regel im Müll oder - mit Vorteil - in der Recycling-Sammelstelle. Eine besondere Form der Wiederverwertung hat sich Isabelle Walser aus Bern überlegt: Sie fertigt daraus Deko und Kunst.

Die Idee dazu hatte sie beim Kaffee mit ein paar Nachbarinnen. Seither sammelt sie benutzte Kapseln in möglichst vielen verschiedenen Farben, schneidet die Deckel weg, leert den Kaffee in den Kompost und wäscht sie aus. Danach lässt sie die Alu-Hüllen entweder in ihrer ursprünglichen Form und bastelt daraus zum Beispiel Lichterketten, Weihnachtskränzli oder Töggeli. Oder sie lässt die Kapseln von den kleinen Nachbarskindern mit einem Gummihammer flach hauen - für diese übrigens ein Heidenspass - und gestaltet damit Bilder oder verziert Töpfe, Vasen und Büchsen.

Mittlerweile bekommt sie die gebrauchten Kapseln säckeweise aus der Nachbarschaft geliefert. Man muss also kein Kaffee-Junkie sein und auch nicht in fremden Containern rumwühlen, um diesem Hobby zu frönen.

Isabelle Walser zeigt und verkauft ihre Werke am 19. November von 10 bis 17 Uhr am Weihnachtsmärit in Rapperswil BE. Und stellt sie vom 18. bis 21. November an der Weihnachtsausstellung von Monika Schaedeli in Münsingen aus.

isabellewalser@bluewin.ch

Interlaken West - abseits des Touristenmekkas , von Maja Boss Interlaken West - abseits des Touristenmekkas

In Interlaken „eis ga zieh“ ist einfach. Schwieriger ist es, eine Örtlichkeit zu finden, die sich nicht (nur) nach den Touristen aus aller Herren Ländern richtet, an einem hübschen Ort und noch gemütlich ist. Ein solches Lokal befindet sich ännet und direkt an der Aare – für Ortskundige genauer gesagt in Unterseen. Betritt man das kleine Lokal fühlt man sich gleich wie zuhause, das Mobiliar erinnert an ein Wohnzimmer bei Freunden, nur dass man hier vom Kissen über Stühle und Decken bis zum Kerzenständer alles kaufen kann, sogar den Kaffee, der handgeröstet von einem kleinen Kaffeebetrieb im Emmental stammt.

Scheint die Sonne, setzt man sich aber besser auf die kleine romantische Terrasse, umrahmt von Kräutern und Pflanzen in Töpfen, mit Blick auf die Berner Alpen und auf die Aare. A propos Aare: Noch bis zum 21. Dezember 2016 präsentieren 19 Künstler ihre Werke entlang der Aare zwischen dem Interlakner West- und Ostbahnhof. Wer den herrlichen Spaziergang in Angriff nimmt, sollte einen kleinen Umweg zum schmucken Altstedtli Unterseens unbedingt in Kauf nehmen!

ladenlokal / lade cafe bar, Spielmatte 49, 3800 Unterseen; www.ladelokal.chhttp://kunstimfluss.ch/konzept-ausstellung-interlaken.html

Helga , von Michel Gygax Helga

Am Freitag, 11. November 2016 ab 21 Uhr findet zum bereits sechsten Mal "Helga - die Tanznacht für Erwachsene" im Kulturhof - Schloss Köniz statt. Wie gewohnt wird das charismatische DJ-Kollektiv mit viel Freude, Leidenschaft und Herzblut querbeet Hit um Hit aus den letzten 50 Jahren der Musikgeschichte auflegen, so dass das Tanzbein bis in die Morgenstunden hinein geschwungen werden kann.  

Gleich nebenan kann man/frau sich bei "Helga's Tafelrunde" im Restaurant zum Schloss mit hausgemachter Küche auf den Abend einstimmen lassen. Unbedingt rechtzeitig unter 031 972 48 48 oder geniessen@zum-schloss.ch reservieren.     

www.zum-schloss.ch / www.kulturhof.ch

Universum Scherler , von Regula Keller Universum Scherler

Marius Scherler, Winterthurer und Wahlberner, Architekt und Genussmensch, malt und konzipiert seit vielen Jahren eigenständige und charaktervolle Bilder. Die oft wiederkehrenden Sujets und Ideen entnimmt er grösstenteils seinen Leidenschaften und seinem Umfeld. So entdeckt man Berner Altstadthäuser, Penne und alte Telefonmasten. Seine erste öffentliche Ausstellung mit ungefähr dreissig Werken findet noch bis am 23. Dezember 2016 im Restaurant zum Schloss statt. 

www.zum-schloss.ch

Vidmarché zum Dritten , von Michel Gygax Vidmarché zum Dritten

Hier ein Tipp in eigener Sache: Vidmarché ist ein charmanter und unkomplizierter Markt in den Liebefelder Vidmarhallen. Er findet am Samstag, den 5. November 2016 zwischen 14 und 19 Uhr, nach erfolgreicher Erstausgabe im Oktober 2015 und Zweitausgabe im April dieses Jahres, zum dritten Mal um das Restaurant le beizli und das Atelier Ubezio statt.

Ideeller Partner dieses Anlasses ist dieser Blog. Viele der über vierzig Ausstellenden wurden von unseren Herz-haft-Autoren entdeckt und für den Markt eingeladen. In dieser Ausgabe erwarten wir Designerinnen, Käsekreateure, Schokoladenkünstler, Schriftsteller, Buchverlegerinnen, Kunsthandwerkerinnen, Weinhändler, Kaffeefreaks, Suppenliebhaber, Gewürzfreunde, Grafiker und Bäckerinnen.

Wir freuen uns von ganzem Herzen auf Ihren Besuch.  

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